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    FCK-Rückkehrer Lakic: «Meine beste Zeit liegt noch vor mir»

    Kaiserslautern (dpa/lrs) - Stürmer Srdjan Lakic kehrt nach Stationen beim VfL Wolfsburg, 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt zum Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern zurück. Der Angreifer kommt ablösefrei in die Pfalz, nachdem er seinen Leihvertrag bei der Eintracht und seinen bis 2015 laufenden Lizenzspielervertrag in Wolfsburg aufgelöst hatte. Beim 1. FC Kaiserslautern unterschrieb der 30-Jährige Kroate einen Kontrakt bis Ende der Spielzeit 2013/14 mit einer Option für eine Verlängerung um ein weiteres Jahr.

    Srdjan Lakic
    Lakic wechselt zurück zum 1. FC Kaiserslautern.
    Foto: Katia Christodoulou/Archiv - DPA

    Bei den «Roten Teufeln» erlebte der Kroate seine sportlich beste Zeit. Zwischen 2008 und 2011 erzielte er 35 Tore für Kaiserslautern. «KL ist meine Heimat und ich bin sehr glücklich dass es so gekommen ist», schrieb Lakic bei Facebook.

    «Ich habe meine beste Zeit noch vor mir», sagte Lakic am Freitag nach der Unterzeichnung seines Vertrags. «Wir haben eine klare Aufstiegschance und außerdem bin ich mit dem 1. FC Kaiserslautern ja schon einmal aufgestiegen», sagte der Kroate. Für ihn soll es ein fußballerischer Neustart werden.

    Bevor Lakic wenige Stunden vor Schließung der Transferperiode beim 1. FC Kaiserslautern seinen Vertrag unterzeichnete, musste er gleich zwei andere Verträge auflösen. Den bis 2015 laufenden Kontrakt mit dem VfL Wolfsburg, zu dem er 2011 gewechselt war, und den Leihvertrag bei Eintracht Frankfurt. Sein knapp dreijähriger Ausflug in die Bundesliga zum VfL Wolfsburg mit Ausleihen an TSG Hoffenheim 1899 und Eintracht Frankfurt machte den Kroaten nicht glücklich. Bei allen drei Erstligisten hatte er wenig Erfolg.

    Das soll nun beim 1. FC Kaiserslautern wieder besser werden. «Meine Gesundheit ist stabil, ich habe eine gute körperliche Grundlage und bin heiß darauf, hart zu arbeiten», sagte Lakic. Das wünscht sich auch FCK-Trainer Kosta Runjaic von seinem Neuzugang. «Wir lassen ihm Zeit, sich an die Mannschaft zu gewöhnen, aber wenn alles klappt, ist er vielleicht schon im Heimspiel am 8. Februar gegen Greuther Fürth dabei.»

    Bei den Lauterern ist die Offensive damit exzellent besetzt, denn neben Lakic kämpfen auch Mohammadou Idrissou, Olivier Occean, Albert Bunjaku und der derzeit noch verletzte Simon Zoller um einen Platz im Angriff. Lakic weiß um die personelle Konkurrenz, denn er hat auch aus der Ferne den 1. FC Kaiserslautern «nie aus dem Blick verloren».

    Für den FCK bedeutet die Heimkehr des Kroaten kein finanzielles Abenteuer. Vorstandschef Stefan Kuntz rechnete vor, dass durch die Abgänge von Christopher Drazan, Ariel Borysiuk und Andrew Wooten in der Winterpause soviel Finanzmittel frei wurden, «dass der Lakic-Wechsel damit aufgefangen werden kann». Auch Neuzugang Chinedu Ede belastet nach Angaben von Kuntz den Etat der Lauterer nicht über die Maßen. Deshalb kam auch ein Wechsel des derzeit verletzten Jungstars und Torjägers Zoller zum englischen Erstligisten FC Fulham nicht infrage. «Er ist vernünftig und möchte hier seinen nächsten Schritt machen», sagte Kuntz.

    Facebook-Mitteilung Lakic

    FCK-Mitteilung

    dpa-Landesdienst
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