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Fahrgastverband: Über Mindestangebot nachdenken

Ludwigshafen (dpa/lrs) – Wegen des Lokführer-Warnstreiks muss nach Ansicht des Pro-Bahn-Vertreters Ulrich Vogel darüber nachgedacht werden, wie im Öffentlichen Nahverkehr ein Mindestangebot sichergestellt werden kann. «Es gibt Einrichtungen der Daseinsvorsorge, auf die man sich einfach verlassen können muss», sagte der Vorsitzende des Pro-Bahn-Landesverbandes Rheinland-Pfalz und Saarland am Dienstag der dpa. Der Öffentliche Nahverkehr gehöre wie die Wasser- und Gesundheitsversorgung dazu. Vogel regte an, den Kreis der Institutionen, die der staatlichen Daseinsvorsorge zugerechnet werden, um die öffentlichen Verkehrsmittel zu erweitern.

Pro-Bahn-Landesverband

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