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Ex-SPD-Chef Beck ruft seine Partei zu Solidarität auf

Mannheim (dpa/lrs) – Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat seine Partei angesichts des Personalstreits zu mehr Zusammenhalt aufgerufen. „Es bedarf eines Bewusstseinsprozesses in der Partei, dass man ohne Solidarität in den eigenen Reihen auch nicht nach außen überzeugen kann“, sagte der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident der Zeitung „Mannheimer Morgen“ (Mittwoch). Er sei „bedrückt und betroffen“ über die Personalquerelen. Beck forderte einen schnellen Wechsel an der Spitze. „Wir müssen zügig klar machen, wer die Partei führt.“ Dafür sei der Parteitag zuständig. „Insoweit kann ein Mitgliederentscheid immer nur eine Orientierung sein.“ Die Basis stimmt bis Anfang März über den Koalitionsvertrag mit der Union ab. Martin Schulz hatte seinen Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt.

 
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