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    Venedig

    Edgar Reitz: Verlust der Heimat ist etwas Natürliches

    Für den Regisseur Edgar Reitz schwingt beim Begriff «Heimat» auch immer etwas Melancholisches mit. «Heimat ist etwas, das wir hinter uns lassen, wenn wir uns entwickeln, das ist die Welt der Kindheit», sagte der aus dem Hunsrück stammende 80-Jährige am Donnerstag beim Filmfest Venedig, wo er seinen Film «Die andere Heimat - Chronik einer Sehnsucht» vorstellte. Das könne man auch in der heutigen globalisierten Welt nicht ersetzen. «Dieser Verlust ist natürlich.»

    Kamermann Gernot Roll und Regisseur Edgar Reitz
    Gernot Roll (l) und Edgar Reitz.
    Foto: Concorde Filmverleih 2013/Christian Lüdeke - DPA

    In seinem aktuellen Werk, das beim Filmfest außer Konkurrenz läuft, erzählt Reitz von zwei Brüdern aus dem 19. Jahrhundert, die ihrem ärmlichen Leben entfliehen und ins Ausland auswandern wollen. Damit knüpft Reitz an seine «Heimat»-Trilogie an, in der er ebenfalls von einer Familie im Hunsrück erzählte.

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