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Koblenz

Bundeswehr bereitet Rückkehr ihrer Ebola-Helfer vor

dpa/lrs

Die ersten freiwilligen Helfer der Bundeswehr sind inzwischen im Ebola-Gebiet in der liberianischen Hauptstadt Monrovia im Einsatz – der Sanitätsdienst hat am Mittwoch die geplanten Maßnahmen für ihre Rückkehr ab Mitte Dezember vorgestellt. «Ebola ist einer der gefährlichsten Erreger», sagte Oberstarzt Peter Lüke in Koblenz. Dennoch sei das Risiko, dass sich ein Helfer infiziere und in Deutschland zur Ansteckungsgefahr werde, sehr gering. Aber es bleibe ein Restrisiko und die Ängste in der Bevölkerung seien «absolut verständlich».

Oberfeldarzt Dennis Ritter
Oberfeldarzt Ritter neben einem Transportisolator.
Foto: Thomas Frey/Archiv – DPA

Vor dem Rückflug der Einsatzkräfte werde Fieber gemessen und nach Symptomen gefragt. Auch Unterstützung bei der Verarbeitung des Einsatzes sei vorgesehen. Soldaten, die trotz Schutzanzug, Maske und Schutzbrille direkten Kontakt zu einem Infizierten hatten, etwa über einen versehentlichen Nadelstich, müssten in Quarantäne.

Sanitätsdienst der Bundeswehr

dpa-Landesdienst
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