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MainzBKA setzt auf Suche nach Risikopersonen unter Migranten

dpa/lrs

Das Bundeskriminalamt (BKA) will die frühe Suche nach Risikopersonen unter Zuwanderern im Kampf gegen islamistischen Terrorismus verstärken. „Das für mich entscheidende, wohl größte Risiko ist das Radikalisierungsrisiko unter Zugewanderten“, sagte BKA-Präsident Holger Münch am Donnerstagabend in Mainz. „Das sehen wir in vielen Fällen ja ganz realistisch, wenn wir uns die Anschlagsszenarien der letzten Jahre angucken.“ Einige Länder wie Rheinland-Pfalz seien schon aktiv bei der Suche nach Mehrfachstraftätern, die sich radikalisieren können. Münch gibt bei der Frage nach einem Risiko für Anschläge keine Entwarnung. Die Zahl islamistischer Gefährder in Deutschland steige, sie lag zuletzt bei 774.

 
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