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Betrugsprozess gegen Apotheker - Verfahren gegen Angestellte beendet

Mainz (dpa/lrs) – Im Prozess gegen Mainzer Apotheker wegen des Betrugs mit Krebsmedikamenten hat das Landgericht das Verfahren gegen zwei Angestellte ohne Auflagen eingestellt. Das Urteil gegen die beiden Inhaber solle am 12. Februar gesprochen werden, kündigte das Gericht am Donnerstag an. Die Apotheker sollen Krankenkassen über einen Betrug mit Krebsmedikamenten um 380 000 Euro geprellt haben. Laut Anklage besorgten sie die Medikamente zwischen September 2005 und März 2009 günstig aus dem Ausland. Dann hätten sie diese individuell zusammengestellt an Patienten weitergegeben und bei den Kassen zu den höheren deutschen Preisen abgerechnet.

Mitangeklagt waren zunächst auch ein Angestellter (50 Jahre alt) und seine Kollegin (47). Der Mann war mit der Herstellung von Krebsarzneien betraut, die Kollegin vertrat ihn nur im Urlaub. Keiner ...

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