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    BASF: Künftige Zusammenarbeit mit Briten schnell klären

    Ludwigshafen (dpa/lrs) - BASF-Vorstandschef Kurt Bock hat mit Bedauern auf das britische Votum für einen EU-Austritt reagiert. «Die Entscheidung hat Unsicherheit für Märkte, Unternehmen und Haushalte zur Folge», teilte der Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Chemiekonzerns am Freitag in Ludwigshafen mit. «Es sollte daher im Interesse beider Seiten liegen, möglichst schnell zu klären, in welcher Form die Europäische Union und das Vereinigte Königreich in Zukunft zusammenarbeiten werden.»

    Das Vereinigte Königreich bleibe für BASF ein wichtiger Markt, ergänzte Bock. «Nach wie vor sind wir überzeugt, dass Großbritannien und Nordirland innerhalb der EU besser gestellt wären». BASF respektiere aber die Entscheidung der Briten. Der Konzern beschäftigt im Vereinigten Königreich nach eigenen Angaben rund 1300 Mitarbeiter und betreibt 10 Produktionsstandorte. Der Umsatz mit Kunden in der Region lag im vergangenen Jahr bei 2,6 Mrd. Euro.

    dpa-Landesdienst
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