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Mainz

Bamf und LKA stellen Strategien gegen Extremismus vor

dpa/lrs

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz wollen die Weiterentwicklung von Strategien gegen Islamismus und Rechtsextremismus unterstützen. Beide extremistischen Lager haben nach Ansicht der Behörden frappierende Ähnlichkeiten. Bei einer Tagung in Mainz, die heute beginnt, wollen Experten bis Mittwoch die beiden Ideologien vergleichen und aktuelle Entwicklungen beleuchten. Dazu werden unter anderem Bamf-Vizepräsidentin Uta Dauke, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) und Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer erwartet.

Mann bei Neonazi-Demonstration
Rechtsextreme demonstrieren.
Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv – dpa

Bundesweit hat die salafistische Szene rund 11 000 Anhänger. In Rheinland-Pfalz geht der Verfassungsschutz bisher von 200 Salafisten aus. Der Salafismus ist eine extrem konservative Strömung des Islams.

Das Potenzial rechtsextremistischer Personen in Deutschland lag Ende 2016 laut Bundesamt für Verfassungsschutz bei rund 23 100 Anhängern, in Rheinland-Pfalz waren es nach der Landesbehörde zufolge 650.

Mitteilung BAMF/LKA RLP zu Extremismus und Rechtsextremismus

Bundesamt für Verfassungsschutz über Islamismus

Bundesamt für Verfassungsschutz über Rechtsextremismus

dpa-Landesdienst
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