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Ausnahme für Grundschullehrer bei Besoldung bleibt

Saarbrücken (dpa/lrs) – Auch in den nächsten beiden Jahren wird es für Grundschullehrer im Saarland keine Senkung bei der Eingangsbesoldung geben. Das kündigte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) nach einem Gespräch mit Gewerkschaftern am Dienstag in Saarbrücken an. Die Regelung, die bislang nur für Förder- und Berufsschullehrer gilt, war vor einem Jahr eingeführt worden. Die Ausnahme bei den Grundschullehrern hatte das Land mit „massivem Rekrutierungsbedarf“ begründet.

Eine Schultafel
Rechnungen stehen auf einer Schultafel.
Foto: Julian Stratenschulte/Archiv – dpa

Darüber hinaus gab die CDU-Politikerin bekannt, dass die Wiederbesetzungssperre von zwölf Monaten in Landesbehörden ab 2018 sukzessive gesenkt werden soll: auf zunächst acht und im Jahr danach dann auf vier Monate, bevor sie ab 2020 komplett entfallen soll. Grundsätzlich müsse das Land jedoch seinen Personalabbaupfad beibehalten, betonte Kramp-Karrenbauer.

Sie danke den Gewerkschaftsvertretern: „Ohne ihre Bereitschaft und ohne die Opfer, die die Mitarbeiter in den letzten Jahren gebracht haben, hätten wir die Bund-Länder-Finanzverhandlungen nicht zu einem erfolgreichen Abschluss führen können.“ Der DGB-Landesvorsitzende Eugen Roth sagte: „Wir können die Rahmenbedingungen nicht wegzaubern, aber wir versuchen im Sinne der Kollegen, das Beste daraus zu machen.“

Landespressekonferenz Saar

Staatskanzlei des Saarlandes

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