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    Abschied für Mainzer Legende Noveski

    Große Gefühle sind im letzten Mainzer Heimspiel der Saison garantiert, schließlich geht bei den 05ern eine Ära zu Ende. Nikolce Noveski, die «Mauer aus Bitola», wird am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Köln ein letztes Mal für die Rheinhessen in der Coface Arena spielen. Nach 254 Partien in der Fußball-Bundesliga endet der Vertrag des 36-Jährigen Abwehrspielers aus Mazedonien zum Saisonende. Für den schwer verletzten Elkin Soto geht die Zeit in Mainz dagegen noch ein Jahr weiter.

    Nikolce Noveski
    Abschied für Mainzer Legende Noveski Nikolce.
    Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv - dpa

    Obwohl der Kolumbianer nach seiner im vergangenen Heimspiel gegen den Hamburger SV erlittenen schweren Knie-Blessur wohl nicht mehr für den FSV auflaufen kann, verlängerte der Club den Kontrakt um ein Jahr. «Elkin wird mit Familie in Mainz bleiben und die Rehabilitation hier durchführen», sagte Manager Christian Heidel am Donnerstag.

    Für Noveski soll der letzte Heimauftritt ein ganz Spezieller werden. «Wir lassen uns etwas Besonderes für ihn einfallen. Er ist ein einmaliger Glücksfall für Mainz 05», sagte Heidel. 2004 kam Noveski von Erzgebirge Aue an den Rhein. Ob seine Zukunft abseits des Feldes weiter bei den 05ern liegt, steht noch nicht fest. «Wir sind in Gesprächen», erklärte Heidel.

    Blumen gibt es am Samstag auch für die drei Leihspieler Sami Allagui (Hertha BSC), Jonas Hofmann (Dortmund) und Nicolas Castillo (FC Brügge), die alle zu ihren Clubs zurückkehren. Heidel ging zudem noch einmal entschieden gegen Gerüchte vor, Johannes Geis (Vertrag bis 2017) werde zur neuen Saison zu Borussia Dortmund wechseln. «Es gibt keine Verhandlungen mit Dortmund. Wir haben nicht die Absicht, Geis abzugeben.»

    Gleiches gilt für Shinji Okazaki, an dem Clubs aus England Interesse haben sollen. Dessen Landsmann Yoshinori Muta haben die Mainzer weiter im Auge. «Wir kennen ihn, weiter gibt es nichts zu sagen. In Japan gibt es unheimlich viele gute Spieler, er zählt auch dazu», betonte Heidel.

    Julian Baumgartlinger und Yunus Malli haben nach der Unterzeichnung neuer Verträge derweil ihre Köpfe wieder frei für die letzten beiden Saisonspiele. Gegen den 1. FC Köln, der wie die Mainzer den Klassenverbleib bereits unter Dach und Fach hat, will Trainer Martin Schmidt keinen «Sommerkick» sehen. «Wir haben in den zwei verlorenen Spielen gegen den HSV und Stuttgart genug Druck aufgebaut. Wir wollen zeigen, dass wir besser sind. Wir wollen ein kerniges Heimspiel nach Mainzer Art», erklärte der Schweizer.

    Nicht mithelfen kann Daniel Brosinski, der nach seiner Roten Karte gegen den HSV noch ein Spiel gesperrt ist. Die Variante mit Stefan Bell auf der Außenbahn wird es nicht noch einmal geben. «Wir brauchen da einen schnellen Mann, es wird einige Umstellungen geben. Wir werden was anderes versuchen», sagte Schmidt.

    Homepage Mainz 05

    dpa-Landesdienst
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