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    1. Mai: Regierung gegen größere Änderungen bei Mindestlohn

    Die Regierung von Rheinland-Pfalz hat sich vor dem Tag der Arbeit gegen größere Änderungen am Mindestlohn gewandt. Zugleich begrüßte sie die neue Frauenquote. Der zu Jahresbeginn bundesweit eingeführte Mindestlohn habe sich bewährt, betonten Regierungschefin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (beide SPD) am Donnerstag in Mainz. Rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer profitierten davon. Elementare Änderungen, die die Umsetzung des Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde gefährdeten, dürfe es nicht geben. Die Union pocht auf Nachbesserungen.

    Am 1. Mai tritt zudem das Bundesgesetz zur Frauenquote in Führungspositionen in Kraft. Demnach müssen etwa 100 Großunternehmen, ihre Aufsichtsräte zu mindestens 30 Prozent weiblich besetzen. Rund 3500 weitere Unternehmen müssen sich selbst Zielvorgaben setzen, um den Frauenanteil in Vorstand, Aufsichtsrat und den obersten Managementebenen zu steigern.

    «Davon verspreche ich mir mehr Vielfalt und eine gleichberechtigtere Unternehmenskultur», sagte Dreyer sagte zu der Neuregelung. «Wir haben genügend gut qualifizierte Frauen, die die Frauenquote ohne Probleme ausfüllen können.»

    Frauenquote

    dpa-Landesdienst
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