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1. FC Kaiserslautern zu 18 000 Euro Geldstrafe verurteilt

Frankfurt/Main (dpa/lrs) – Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern ist wegen Zuschauerausschreitungen vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bestraft worden. Wie der DFB am Donnerstag mitteilte, müssen die Pfälzer 18 000 Euro zahlen. Geahndet wurden dabei sechs Vorfälle in der Rückrunde. Bis zu 5000 Euro der Strafe kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Dies müsste dem DFB bis zum 30. November 2018 nachgewiesen werden.

Fans des 1. FC Kaiserslautern
Fans des 1. FC Kaiserslautern.
Foto: Armin Weigel/Archiv – dpa

Im Spiel in Darmstadt wurde ein „Konfetti-Shooter“ sowie ein geschlossenes Teppichmesser in Richtung eines Schiedsrichter-Assistenten geworfen. In Braunschweig zündeten FCK-Anhänger Rauchkörper, in Fürth flogen Feuerzeuge während eines Eckballs in Richtung des ausführenden Spielers. In Bochum und in Ingolstadt wurde Pyrotechnik gezündet.

DFB-Mitteilung HSV

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dpa-Landesdienst
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