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    0:2 in Freiburg – Lautern verliert auch mit Balakow

    Auch Hoffnungsträger Krassimir Balakow hat den Absturz des 1. FC Kaiserslautern nicht stoppen können. Der völlig verunsicherte Tabellenletzte verlor am Samstag das Abstiegsduell beim SC Freiburg nach schweren Patzern mit 0:2 (0:2) und verdarb dem Bulgaren das Debüt als Bundesliga-Trainer gründlich. Während die Pfälzer nach nun 17 Spielen ohne Sieg mehr denn je mit dem dritten Sturz in die 2. Liga nach 1996 und 2006 rechnen müssen, verließen die zuletzt stark verbesserten Freiburger erstmals seit mehr als fünf Monaten die Abstiegszone.

    SC Freiburg - 1. FC Kaiserslautern
    Karim Guédé feiert ausgelassen seinen Treffer zum 1:0.
    Foto: Patrick Seeger - DPA

    Die Tore für den klar überlegenen Sportclub erzielten vor 24 000 Zuschauern im ausverkauften Mage Solar Stadion Karim Guédé (8. Minute) und Cedrick Makiadi (14.). Für den agilen Guédé war es bei seinem Startelf-Debüt gleich der erste Saisontreffer. Damit haben die Breisgauer dank ihrer jüngsten Erfolge unter Trainer Christian Streich in der Rückrunde bereits 15 Punkte geholt, unter Streichs Vorgänger Marcus Sorg waren es bis zur Winterpause nur 13 gewesen.

    Der erst am Donnerstag als neuer FCK-Coach und Nachfolger des entlassenen Marco Kurz vorgestellte Balakow krempelte die Startelf der Lauterer um und brachte im Vergleich zum 1:4 gegen Schalke mit Anthar Yahia, Alexander Bugera, Konstantinos Fortounis und Julain Derstroff vier neue Spieler. Zudem stellte der frühere bulgarische Nationalspieler, der von Hajduk Split zum FCK wechselte, von einem 4-4-2 auf ein 4-2-3-1-System um. Wirkung erzielte er damit aber nicht. Bei Freiburg ersetzte Julian Schuster im Mittelfeld den verletzten Johannes Flum. Doch vor allem Guédé, der für Jan Rosenthal kam und als zweite Spitze spielte, belebte das SC-Team.

    So spielten die Gastgeber nach einer verhaltenen Anfangsphase flott nach vorne und nahmen die Geschenke des FCK dankend an: Vor dem 1:0 durch Güédé patzte ihr Abwehrchef Rodnei, bei Makiadis 2:0 sprang Torwart Tobias Sippel unter einer Ecke von Schuster durch. Nach etwa einer halben Stunde ließ Freiburg zwar etwas nach, doch der spielerisch enttäuschende FCK konnte sich kaum Chancen erarbeiteten. Nur Derstroff prüfte einmal SC-Torwart Oliver Baumann.

    dpa-Landesdienst
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