Westerwaldkreis

Vandalismus kostet die Allgemeinheit viel Geld

Vandalismus ist auch im Westerwaldkreis ein ärgerliches Thema. Im vergangenen Jahr hat die Polizei 1847 Fälle von Sachbeschädigungen registriert.

Krasse Form von Vandalismus in einer Hachenburger Schule: Fassungslos stehen Mitarbeiter der Verwaltung und der Schule im Chaos, das Unbekannte angerichtet haben.   Foto: Thomas Sonnenschein
Krasse Form von Vandalismus in einer Hachenburger Schule: Fassungslos stehen Mitarbeiter der Verwaltung und der Schule im Chaos, das Unbekannte angerichtet haben.
Foto: Thomas Sonnenschein

Westerwaldkreis – Vandalismus ist auch im Westerwaldkreis ein ärgerliches Thema. Im vergangenen Jahr hat die Polizei 1847 Fälle von Sachbeschädigungen registriert.

Dabei richtete sich die Aggressivität der Täter in 677 Fällen gegen Kraftfahrzeuge. In fast genauso vielen Fällen, nämlich 667, fanden die Sachbeschädigungen auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen statt. Allgemein ist jedoch im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Montabaur, der sich auf den Westerwald- und den Rhein-Lahn-Kreis erstreckt, ein Rückgang dieser Deliktsform zu verzeichnen. Doch während allgemein die Zahl von Sachbeschädigungen sinkt, scheint die „Qualität“ in manchen Regionen zuzunehmen. Ein krasses Beispiel war jüngst die Kapelle in Salz, die von Unbekannten  rundherum mit Nazi-Parolen und Satanssymbolen überzogen worden war.

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