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Mengerskirchen

Extrembergsteiger Hans Kammerlander: Naturschutz ja, Greta nein

„Das Restrisiko ist da schon sehr, sehr hoch“: Extrembergsteiger Hans Kammerlander will auf Alpinismus nicht verzichten – wohl aber auf den Wettlaufgedanken. In Mengerskirchen berichtet er über seine Abenteuer.
„Das Restrisiko ist da schon sehr, sehr hoch“: Extrembergsteiger Hans Kammerlander will auf Alpinismus nicht verzichten – wohl aber auf den Wettlaufgedanken. In Mengerskirchen berichtet er über seine Abenteuer. Foto: Agentur

Er ist neben Reinhold Messner einer der bekanntesten Alpinisten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Extrembergsteigern hat er noch ein anderes sportliches Talent in den hohen Bergen angewandt – das Skifahren. Über extreme Abfahrten, wie er zum Klimawandel, Greta Thunberg und der Politik steht hat unsere Zeitung mit dem Südtiroler im Interview gesprochen. In Mengerskirchen wird der 63-Jährige am Freitag, 13. März, über seine spannendsten Ski-Abfahrten einen Vortrag halten.

Lesezeit: 5 Minuten
  Herr Kammerlander, Sie haben fast alle 8000er bestiegen – bis auf den 8163 Meter hohen Manaslu. „Berg der Seelen“ heißt der autobiografische Kinofilm, in dem Ihr Leben in Höhen und Tiefen gezeigt wird. Welches Verhältnis haben Sie jetzt zum Manaslu? Ich bin zunächst sehr froh, dass ich dort hin zurückgekehrt bin. ...
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Zur Person

Hans Kammerlander (63) ist als Extrembergsteiger und Skifahrer bekannt geworden. Der Südtiroler bestieg insgesamt zwölf der 14 Achttausender. 1990 gelang ihm die erste Skiabfahrt über die Diamir-Wand am Nanga Parbat.

1996 fuhr er als erster Mensch vom Mount Everest über die Nordwand mit Skiern bis ins Basislager. Der Aufstieg zum Everest in 16 Stunden und 40 Minuten ist bis heute die schnellste Besteigung der Nordwand des höchsten Berges der Erde.
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