Holzheim

Schulküche in Ruanda wird erneuert – auch dank Hilfe aus dem Einrich

Mit einem Foto bedankt sich Julien Rosaro, Leiter des Berufsausbildungszentrums Kibihekane im Holzheimer Partnerschaftssektor Rambura, beim Ruandabeauftragten Helmut Weimar für die schnelle und unbürokratische Hilfe.

Im Berufsausbildungszentrum Kibihekane in Ruanda wurde jetzt der Neubau der Schulküche in die Wege geleitet.  Foto: privat
Im Berufsausbildungszentrum Kibihekane in Ruanda wurde jetzt der Neubau der Schulküche in die Wege geleitet.
Foto: privat

Helmut Weimar hat diesen Dank auch an das Land Rheinland-Pfalz und die Realschule plus / FOS Katzenelnbogen weitergegeben. Nachdem die Maurerauszubildenden der Schule mit dem Rohbau bereits gute Vorarbeit geleistet haben, kann das 25.000 Euro teure Küchenprojekt nun mit ergänzenden Außen- und Innenbaumaßnahmen (Wand- und Bodenfliesen) durch einen regionalen Bauunternehmer baulich fortgesetzt werden.

Die Projektkosten beinhalten die gesamte Kücheneinrichtung, wie unter anderem mit Solarstrom beheizte Kochkessel und Warmwasserboiler. Dies ist ein wichtiger Beitrag und Modell für den Klima- und Umweltschutz in Ruanda. Für die Finanzierung war der Beitrag der Realschule plus / FOS Katzenelnbogen in Höhe von 4800 Euro als Ergebnis der Aktion Tagwerk („Dein Tag für Afrika“) entscheidend. Vom Spendenerlös dieser Benefizveranstaltung in Höhe von 9600 Euro wurden auf Wunsch der Schule das Küchenprojekt in Rambura mit 50 Prozent und von der Aktion Tagwerk mit 50 Prozent ein weiteres Schulprojekt in Afrika finanziert.