Archivierter Artikel vom 12.08.2014, 15:39 Uhr
Limburg

Museumsführung: Auf den Spuren von Tebartz-van Elst

Rund 30 Menschen haben bei einer Museumsführung den Privatgarten des früheren Limburger Bischofs unter die Lupe genommen.

Rund 30 Menschen haben bei einer Museumsführung den Privatgarten des früheren Limburger Bischofs unter die Lupe genommen.

Sascha Ditscher

Der Garten, mittlerweise öffentlich zugänglich, sei ein echter Fingerabdruck von Tebartz-van Elst, sagte dabei der Direktor des Limburger Diözesanmuseums, August Heuser.

Sascha Ditscher

Der Bischof hatte den Garten für fast 790.000 Euro umgestalten und pflegen lassen. Die Führung war die letzte in einer Reihe, in der das Museum das Wirken der bisherigen zwölf Limburger Bischöfe vorstellte.

Sascha Ditscher

Tebartz-van Elst hatte nach dem Finanzskandal um den neuen Bischofssitz im März sein Amt aufgeben müssen. Der öffentliche Protest gegen seine Amtsführung hatte vor gut einem Jahr begonnen.

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Sascha Ditscher

Der Garten, mittlerweise öffentlich zugänglich, sei ein echter Fingerabdruck von Tebartz-van Elst, sagte dabei der Direktor des Limburger Diözesanmuseums, August Heuser.Der Bischof hatte den Garten für fast 790.000 Euro umgestalten und pflegen lassen. Die Führung war die letzte in einer Reihe, in der das Museum das Wirken der bisherigen zwölf Limburger Bischöfe vorstellte.

Tebartz-van Elst hatte nach dem Finanzskandal um den neuen Bischofssitz im März sein Amt aufgeben müssen. Der öffentliche Protest gegen seine Amtsführung hatte vor gut einem Jahr begonnen.