Limburg

Limburger Parkbad: Am Sonntag geht Saison zu Ende

Foto: dpa/Symbolfoto

Am Sonntag, 12. September, ist der letzte Badetag des Jahres im Limburger Parkbad. Bis zu diesem Tag gilt im Parkbad ab dem heutigen Mittwoch die drei G-Regel: Ins Bad können dann aufgrund der Inzidenz von über 100 im Landkreis nur noch Genesene, Geimpfte oder Getestete, wird in einer Pressemitteilung erklärt.

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Wie geplant schließt das Freibad nach Sonntag seine Tore. Rund 34.000 Besucherinnen und Besucher werden dann in der Saison das Bad besucht haben. Der Tag mit den meisten Gästen war der 19. Juni, ein Samstag. 1200 Erholungsuchende waren es an diesem Tag, die sich über die vier Zeitzonen verteilten.

Die jüngsten Tage haben zumindest nach einem sehr nassen August noch einmal etwas sommerliches Feeling aufkommen lassen. Da die Wetterprognose für die nächste Woche zurückgehende Temperaturen zwischen 24 und 12 Grad vorhersagt, verzichtet die Stadt auf eine Verlängerung der Saison.

Für das Parkbad ist es die zweite Saison mit der Corona-Pandemie. Die Gäste haben sich an die Auflagen gehalten, sind im Wasser grundsätzlich in Bahnen unterwegs gewesen und haben auch die Voranmeldung akzeptiert, bilanzieren die Verantwortlichen. Im vergangenen Jahr öffnete das Parkbad erst am 3. Juli, bis zum Ende der Saison besuchten rund 25.000 Gäste das Bad. Die Saison in diesem Jahr war einen Monat länger, was zu einem Plus von rund 9000 Badegästen führt.

Nach der Saison ist vor der Saison, deshalb beginnen nun auch Überlegungen, um das Anmeldesystem im nächsten Jahr flexibler zu machen, sollten bis dahin immer noch Auflagen aufgrund der Corona-Pandemie bestehen. Bisher war eine Anmeldung an dem Tag, an dem das Bad besucht werden sollte, online nicht mehr möglich. Das soll sich ändern, damit auch Badegäste, die sich spontan für einen Besuch entscheiden, noch wie gewünscht baden gehen können.

Nur in den beiden Randzeiten war schriftlich eine spontane Nachmeldung möglich, da in diesen Stunden davon auszugehen war, dass die maximal zulässige Besucherzahl von 500 Personen nicht erreicht wird, erläutert die Stadt. Auch gab es demnach in diesem Jahr immer wieder Probleme, dass von der Stadt per E-Mail verschickte Buchungsbestätigungen bei den Besuchern nicht ankamen. Auch das solle sich bald verbessern.