Mittelfischbach/Limburg

Junge nach Behandlung schwer behindert: Wie eine Familie damit umgeht

„Du bist wie eine Walnuss, hat mir eine Freundin gesagt“, erzählt Julia Jannaschk. „Nach außen hart und innen irgendwie kaputt“, fährt sie fort. „Denn eigentlich geht's uns scheiße.“ Seit dem 26. Dezember 2011 ist ihr Sohn Tyler (9) zu 100 Prozent schwerbehindert und sitzt im Rollstuhl. „Er kann nichts alleine. Wir leben seit acht Jahren mit dem Zustand und ich dachte, wir hätten es geschafft“, erzählt die Mittefischbacherin.

Johannes Koenig Lesezeit: 5 Minuten
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