Archivierter Artikel vom 18.05.2012, 16:01 Uhr
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Niederneisen

In Niederneisen ist Sparen angesagt

Auch in Niederneisen ist die Haushaltslage angespannt. So hat der Gemeinderat sich einstimmig für die Teilnahme am kommunalen Entschuldungsfonds ausgesprochen. Dadurch muss Niederneisen in den kommenden 15 Jahren ein Drittel der Gesamtleistung von rund 43 000 Euro selbst schultern. Um diese 14 300 Euro aufzubringen, hat der Rat als Konsolidierungsmaßnahme Steuererhöhungen bei der Grundsteuer A und der Grundsteuer B in den Jahren 2011 und 2012 vorgesehen. Mit den dadurch erzielten Einnahmen von rund 9800 Euro ist ein großer Teil des Betrags bereits unter Dach und Fach. Hinzu kommen rund 5400 Euro, die durch Umschichtung bei den Ausgaben für den Gemeindearbeiter eingespart werden.

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