Plus
Kabul/Rhein-Lahn

Alea Horst im Gespräch über ihre Reise nach Afghanistan: „Als Frau ist man irgendwie unsichtbar“

Es ist das Land, aus dem Tausende Menschen verzweifelt zu fliehen versuchen, das Land, in dem Frauen unterdrückt werden, in dem Kinder hungern, in dem die Taliban vor wenigen Wochen die Macht übernommen haben und bis an die Zähne bewaffnet ihre Macht verteidigen. Niemand will dorthin. Außer ihr. Alea Horst, Fotografin aus Reckenroth, reiste trotz aller Schwierigkeiten nach Afghanistan, um dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Nach ihrer Rückkehr schildert sie im Interview ihre Gedanken und Gefühle.

Von Karin Kring Lesezeit: 7 Minuten