Neuwied

CDU lädt zur „Gestanks“-Versammlung: Bürgerforum soll helfen

Es stinkt rund um das Gewerbegebiet Distelfeld – und das nicht erst seit gestern. Schon ein halbes Jahr nach Eröffnung des Kompostwerks im April 1994 gab es Beschwerden, verdonnerte die Bezirksregierung den damaligen Betreiber Scheele daraufhin zu einer Drosselung der Produktionsmenge. Nach einer zwischenzeitlichen Beruhigung, wohl auch in Folge eines Brandes, hat sich die Situation seit rund drei Jahren wieder deutlich verschärft. Die Klagen der Anwohner, vor allem in Block und Heddesdorf, sowie von Menschen, die im Distelfeld arbeiten, werden lauter und lauter.

Ulf Steffenfauseweh Lesezeit: 3 Minuten
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