Ulmen

Eifelquerbahn: Die Hoffnung schwindet

Der Erfolg der Bemühungen um die Reaktivierung der Eifelquerbahn erscheint nicht erst in jüngster Zeit unrealistisch. Daraus hat der Ulmener Stadtrat jetzt erste Konsequenzen gezogen und denkt über Alternativen nach. Die Bahnstrecke zwischen Kaisersesch und Gerolstein müsste für etwa 40 Millionen Euro saniert werden, sollte in Zukunft dort auch der Personenverkehr rollen – 24 Millionen wären für die touristische Reaktivierung fällig. Beides unrealistisch. Vorsorglich hat der Stadtrat nun Alternativen zur aktiven Bahnstrecke aufgezeigt.

Kevin Rühle Lesezeit: 1 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net