Remagen

Oschmann gelingt Spagat: Zauberklamauk mit Gesellschaftskritik

„Ich mag kein politisches Kabarett und wenn sich jemand inhaltlich abarbeitet – dazu, Politiker zu beleidigen, habe ich keine Lust, es sollte ein Grundrespekt vorhanden sein“, grenzte sich Ingo Oschmann bei seinem Auftritt in der Remagener Rheinhalle vor rund 300 Zuschauern von Kollegen ab. Die, die sich hierzu auf die Bühne stellten, seien diejenigen, die am wenigsten Spaß verstehen. Stattdessen hat der Bielefelder, der jetzt in Düsseldorf lebt, sein eigenes Format gefunden, denn Gesellschaftskritik kann er schon. Sein Gastspiel war eine Mischung aus Nachdenklichkeit, nostalgischer Zeitreise in seine eigene Kindheit und Jugend, Klamauk und Zaubertricks.

Judith Schumacher Lesezeit: 3 Minuten
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