Archivierter Artikel vom 14.11.2010, 10:24 Uhr
Koblenz

Arenberger und Immendorfer fühlen sich auch nach 40 Jahren nicht als Schängel

Bei einem Empfang zum 40. Jahrestag der Eingemeindung von Arenberg/immendorf wurde klar: Es war und ist auch heute noch nicht der Wunsch aller Bürger gewesen, um es vorsichtig auszudrücken.

Koblenz. Bei einem Empfang zum 40. Jahrestag der Eingemeindung von Arenberg/immendorf wurde klar: Es war und ist auch heute noch nicht der Wunsch aller Bürger gewesen, um es vorsichtig auszudrücken.

 

„Das wurde damals von Mainz diktatorisch durchgesetzt, von Bürgerbeteiligung war keine Rede“, erregt sich heute noch Hans Willi Piontek, der als Mitglied des Arenberg-Immendorfer Ortsgemeinderats die Dinge hautnah miterlebt hat. Der heutige Ortsvorsteher Gerd Bernhard Giefer drückt sich diplomatischer aus: “ Es gab keinen vernünftigen Grund, das gut funktionierende Amt Vallendar zu zerschlagen.“ Die Arenberger und Immendorfer fühlten sich in ihrer Mehrzahl auch heute noch nicht als Schängel.

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