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    Pillnitz

    Kopf ab: Was Rosenkohl-Röschen gut tut

    Die Röschen des Rosenkohls entwickeln sich besser, wenn man die Pflanzen köpft. Dazu rät die Sächsische Gartenakademie. Experten bezeichnen damit das Entfernen der Endknospe, der sogenannten Terminalknospe.

    Rosenkohl
    Beim Rosenkohl sollte man die Endknospe entfernen. Dann entwickelt sich die Pflanze besser.
    Foto: Karl-Josef Hildenbrand - dpa

    Pillnitz (dpa/tmn) - Die Röschen des Rosenkohls entwickeln sich besser, wenn man die Pflanzen köpft. Dazu rät die Sächsische Gartenakademie. Experten bezeichnen damit das Entfernen der Endknospe, der sogenannten Terminalknospe.

    Diese wird für eine vorgesehene Ernte der Röschen für Mitte November ab September und rund sechs Wochen vor dem Erntetermin ausgebrochen. Die Endknospe ist die oberste Knospe an der Triebspitze.

    Nicht köpfen sollte man die Terminalknospe der Pflanzen für die Dezemberernte. Dann laufen die Pflanzen Gefahr, im Frost Schaden zu nehmen. Außerdem hat das Ausbrechen bei diesen Pflanzen meist keinen so positiven Effekt. Das gilt auch für die Hobbygärtner, die Rosenkohl kontinuierlich ernten wollen. Denn das Köpfen sorgt für eine konzentrierte Erntereife.

    Tipps der Gartenakademie

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