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Hannover

Pleuel – Verbindung zur Kurbelwelle

dpa/tmn

Ein Pleuel, auch Pleuelstange genannt, dient im Automotor als Verbindung zwischen Kolben und Kurbelwelle. Er sorgt dafür, dass die sogenannte Oszillationsbewegung des Kolbens in eine rotierende Bewegung der Kurbelwelle umgesetzt wird.

Anders ausgedrückt: Die Längsbewegung oder das Auf und Ab des Kolbens wird über den Pleuel auf die Kurbelwelle weitergeleitet und dabei in eine Drehbewegung umgesetzt. Das erläutert der TÜV Nord in Hannover.

Dieser Vorgang spielt bei einem typischen Viertaktmotor im dritten Takt eine entscheidende Rolle – wenn also der Kolben im Zylinder beim Verbrennen des Luft-Kraftstoff-Gemisches nach unten gedrückt wird. Dadurch wird das Drehmoment an der Kurbelwelle und somit die Kraft für den Antrieb erzeugt. Die Bauart des Pleuels beeinflusst außerdem die Leistungsfähigkeit und die Laufruhe des Motors, so der TÜV.

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