40.000
Aus unserem Archiv

Opel Insignia jetzt auch als Country Tourer

Mehr Bodenfreiheit, wuchtige Stoßfänger, stabile Beplankung: So stattet Opel seinen normalen Kombi für Bergfahrten aus. Das Ergebnis ist der neue Opel Insignia Country Tourer. Den gibt es übrigens auch mit Allradantrieb.

Opel Insignia Country Tourer
Kombi mit rustikalem Auftreten: Den Country Tourer verkauft Opel zu Preisen ab 34 885 Euro, er ist auch mit Allradantrieb zu bekommen.
Foto: Thorsten Weigl/Opel Automobile GmbH/dpa-tmn

Rüsselsheim (dpa/tmn) – Gut ein halbes Jahr nach der Premiere bietet der hessische Hersteller jetzt den Insignia Country Tourer an. Damit macht Opel den Insignia Kombi ab 34 885 Euro fit fürs Gelände.

Für einen Aufpreis von rund 5000 Euro auf den konventionellen Kombi in der günstigsten Ausstattung hebt Opel die Bodenfreiheit um 2,5 Zentimeter an und wappnet die Karosserie mit wuchtigeren Stoßfängern und stabiler Kunststoffbeplankung gegen Schmutz und Steinschlag. Außerdem gibt es für die stärkeren Modelle einen Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung sowie ein Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern und variabler Lenkunterstützung.

In Fahrt bringen das Auto zunächst zwei Motoren pro Fraktion: Bei den Benzinern sind das ein 1,5-Liter mit 121 kW/165 PS sowie ein 2,0-Liter mit 191 kW/260 PS. Bei den Dieseln stehen zwei 2,0-Liter mit 125 kW/170 PS oder 154 kW/210 PS zur Wahl. Den Verbrauch gibt Opel für die Diesel mit 5,5 bis 7,2 und für die Benziner mit 6,4 bis 8,9 Litern an. Das entspricht CO2-Werten von 145 bis 203 g/km.

Auto
Meistgelesene Artikel
Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Montag

5°C - 17°C
Dienstag

4°C - 16°C
Mittwoch

7°C - 19°C
Donnerstag

9°C - 22°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Was halten Sie von Maaßens Beförderung zum Staatssekretär im Innenministerium?

Hans-Georg Maaßen ist nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen in Chemnitz seinen Posten als Verfassungsschutzpräsident los. Allerdings ist er nun zum Staatssekretär im Innenministerium befördert worden. Was halten Sie davon?

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!