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    Neue Topversion des Porsche-Jägers – Mercedes-AMG GT-R

    Mercedes-AMG macht den GT zum kompromisslosen Sportler. Das zeigt sich schon im Stand.

    Das bitterböse Design mit dem angsteinflößenden Panamericana-Grill sowie den jeweils knapp drei Zentimeter weiter ausges
    Das bitterböse Design mit dem angsteinflößenden Panamericana-Grill sowie den jeweils knapp drei Zentimeter weiter ausgestellten Kotflügeln verfehlt seine Wirkung nicht

    Mercedes-AMG krönt seine GT-Baureihe im März mit einem neuen Spitzenmodell. Der GT-R wartet mit 430 kW/585 PS Leistung und Technik aus dem Motorsport auf. Die Preise starten bei 165.410 Euro.

    Für den Antrieb im schnellsten und stärksten GT sorgt eine gründlich überarbeitete und um 75 PS gestärkte Variante des vier Liter großen V8-Biturbos aus den Standardmodellen. In Kombination mit einem neu übersetzten Doppelkupplungsgetriebe sprintet das Coupé in 3,6 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 318 km/h. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 11,4 Liter an.

    Für höhere Kurvengeschwindigkeiten haben die Konstrukteure die Spur verbreitert, inklusive breiteren vorderen Kotflügeln aus Karbon und neuen hinteren Seitenwänden aus Aluminium. So finden auch größere Rad-Reifen-Kombinationen Platz. Auch das Dach des GT R ist aus Karbon. Außerdem wird an der Fahrzeugfront ein aktives Karbon-Element eingesetzt, das bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h im Rennmodus automatisch etwa 4 Zentimeter nach unten ausfährt und den Luftstrom verändert. Dadurch wird der Wagen zusätzlich an die Fahrbahn gesaugt. Beim großen, starren Heckflügel lässt sich wie im Motorsport die Neigung des Flügelblatts mechanisch justieren.

     

    Zudem wurde speziell für den GT R das neue AMG-Gewindefahrwerk entwickelt, das dem Fahrer ermöglicht, die Federbasis mechanisch stufenlos je nach den eigenen Bedürfnissen oder der jeweiligen Rennstrecke einzustellen. Die serienmäßige aktive Hinterachslenkung kommt ebenfalls erstmals bei einem Mercedes-AMG-Modell zum Einsatz. Das System verstellt elektronisch gesteuert die Hinterräder: Bis Tempo 100 werden sie in entgegengesetzter Richtung zu den Vorderrädern eingeschlagen, was einer virtuellen Verkürzung des Radstandes entspricht.

    Holger Holzer/SP-X

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