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    Affalterbach

    Nächster Mercedes C 63 AMG leistet über 500 PS

    Sportlich, sportlich: Die AMG-Version des Mercedes C 63 bekommt einen neuen V8-Turbomotor verpasst. Optisch hebt sie sich mit ihrer dynamischen Karosserie deutlich von der konventionellen C-Klasse ab.

    Mercedes C 63 AMG
    Die sportlichste Variante der Mercedes C-Klasse: Der bis zu 375 kW/510 PS starke C 63 AMG wird als Limousine (im Bild) und Kombi angeboten.
    Foto: Daimler - DPA

    Affalterbach (dpa/tmn) – Sportlich, sportlich: Die AMG-Version des Mercedes C 63 bekommt einen neuen V8-Turbomotor verpasst. Optisch hebt sie sich mit ihrer dynamischen Karosserie deutlich von der konventionellen C-Klasse ab.

    Ein neuer Motor für eine neue Modellgeneration: Wenn Mercedes im kommenden Februar mit der Auslieferung des neuen C 63 AMG beginnt, fährt die sportlichste Variante der C-Klasse mit einem neuen V8-Turbomotor vor. Das kündigte der Hersteller im Vorfeld der Publikumspremiere von Limousine und Kombi auf dem Automobilsalon in Paris (Publikumstage 4. bis 19. Oktober) an.

    Die AMG-Version der C-Klasse hebt sich optisch deutlich von der konventionellen C-Klasse ab. Unter der wesentlich dynamischer designten Karosserie arbeitet der neue 4,0-Liter-Motor aus dem Supersportwagen Mercedes GT. Der Achtzylinder wird in der C-Klasse-Baureihe in zwei Leistungsstufen mit 350 kW/476 PS und 375 kW/510 PS angeboten. Das maximale Drehmoment liegt bei 650 und 700 Newtonmetern.

    Je nach Motor- und Getriebevariante verspricht Mercedes Beschleunigungswerte von 4 Sekunden oder knapp darüber, bis der Tacho Tempo 100 anzeigt. Das Spitzentempo ist elektronisch auf 250 km/h limitiert, kann aber auf Wunsch etwas angehoben werden. Der Normverbrauch liegt im günstigsten Fall bei 8,2 Litern (CO2-Ausstoß: 192 g/km).

    Weitere Besonderheiten des C 63 AMG gegenüber dem Standarmodell sind laut Hersteller ein straffer abgestimmtes Fahrwerk mit elektronisch geregelten Stoßdämpfern, ein Sperrdifferential an der Hinterachse, ein modifiziertes Getriebe und bissigere Bremsen. Auch die Ausstattung wurde gegenüber der Großserie erweitert.

    All das dürfte den Preis weit nach oben treiben. Offiziell macht Mercedes dazu noch keine Angaben. Doch traditionell ist der C 63 AMG immer das teuerste Modell in der Palette - er wird deshalb mehr kosten als der C 250, der aktuell mit mindestens rund 55 000 Euro an der Spitze der Preisliste steht.

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