40.000
Aus unserem Archiv

Der Stromer kostet ab 34.600 Euro – Hyundai Kona Elektro

Technische Details zum neuen Kona Elektro hatte Hyundai schon im Februar bekanntgegeben. Nun wissen wir auch, was das kompakte Elektro-SUV hierzulande kosten wird.

Der neue Hyundai Kona Elektro
Der neue Hyundai Kona Elektro

Dass der neue Hyundai Kona Elektro in zwei Motorvarianten nach Deutschland kommt, war schon länger klar. Jetzt stehen auch die Preise fest: Als Einstiegsvariante mit 100 kW/136 PS und 39-kWh-Batterie, die Strom für rund 300 Kilometer speichert, gibt es den Kona ab 34.600 Euro. Für das 150 kW/204 PS starke Topmodell mit 64-kWh-Akku für 480 Kilometer Reichweite werden mindestens 39.000 Euro fällig. In der Basis-Ausstattungsvariante „Trend“ ist unter anderem ein aktiver Spurhalteassistenten mit Lenkeingriff sowie ein 8,0-Zoll-Navi enthalten.

Topmodell ist der Kona Elektro „Premium“. Hier sind ein Head-up-Display, beheiz- und kühlbare Ledersitze sowie ein Stauassistent Teil der Serienausstattung. Wer den stärkeren Antriebsstrang mit der höchsten Ausstattung kombinieren möchte, zahlt aber schon mindestens 45.600 Euro.

Optisch unterscheidet sich der Elektro-Kona durch eine geschlossene Front vom Verbrenner-Modell, neue Kanäle leiten die Luft effizienter an den Vorderrädern mit aerodynamischeren Felgen vorbei. Im Innenraum blickt der Fahrer auf volldigitale Instrumente und ein Head-up-Display, über Schaltpaddels am Lenkrad steuert er die Rekuperation. Das Smartphone wird über Android Auto und Apple CarPlay eingebunden und kann kabellos geladen werden.

Max Friedhoff/SP-X

Auto
Meistgelesene Artikel
Anzeige
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
Das Wetter in der Region
Freitag

10°C - 26°C
Samstag

12°C - 20°C
Sonntag

11°C - 22°C
Montag

6°C - 16°C

Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:

UMFRAGE
Was halten Sie von Maaßens Beförderung zum Staatssekretär im Innenministerium?

Hans-Georg Maaßen ist nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen in Chemnitz seinen Posten als Verfassungsschutzpräsident los. Allerdings ist er nun zum Staatssekretär im Innenministerium befördert worden. Was halten Sie davon?

Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik

Onliner vom Dienst
Maximilian Eckhardt
0261/892743
Kontakt per Mail
Fragen zum Abo: 0261/98362000

Anzeige
Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz
Event-Kalender
Veranstaltungstipps

Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!