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München

Betrunkene Radfahrer riskieren ihren Führerschein

dpa/tmn

Auch ein Radfahrer kann seinen Führerschein verlieren, wenn er betrunken unterwegs ist. Ab 1,6 Promille Alkohol im Blut gelte er als «alkoholgefährdet» und müsse eine medizinisch-psychologische Untersuchung machen, sagt ADAC-Rechtsexperte Markus Schäpe.

Besteht der Radler diesen «Idiotentest» nicht oder verweigert er ihn, muss er seinen Führerschein abgeben. Radfahren mit 1,6 Promille oder mehr ist außerdem eine Straftat. Der Verkehrssünder zahlt rund ein Monatsnettogehalt Strafe.

Liegt der Wert jedoch unter 1,6 Promille, ist der Führerschein nicht in Gefahr. Wenn der Radfahrer dann trotz der Promillezahl unauffällig fährt, hat er Schäpe zufolge nichts zu befürchten. Bei auffälligem Fahrverhalten drohe aber ebenfalls eine Geldstrafe. Entscheidend ist im Einzelfall, ob das Fahrverhalten alkoholtypisch ist. Fahren ohne Licht falle zum Beispiel nicht darunter, das Missachten der Vorfahrt hingegen schon.

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