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Bekanntes Gesicht mit neuem Namen – Mercedes SLC

Im neuen Jahr wird aus dem SLK der SLC. Neben dem Namensupdate gibt es auch eines für die Technik, was sich auch bei der Spitzenleistung bemerkbar macht.

Im neuen Jahr wird aus dem SLK der SLC. Neben dem Namensupdate gibt es auch eines für die Technik, was sich auch bei der
Im neuen Jahr wird aus dem SLK der SLC. Neben dem Namensupdate gibt es auch eines für die Technik, was sich auch bei der Spitzenleistung bemerkbar macht.

Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum des SLK hat Mercedes die dritte Generation des Roadsters überarbeitet.
Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum des SLK hat Mercedes die dritte Generation des Roadsters überarbeitet.

Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum des SLK hat Mercedes die dritte Generation des Roadsters überarbeitet. Entsprechend der neuen Nomenklatura heißt der Zweisitzer nun SLC. Stand das „K“ noch für kurz, orientiert sich das „C“ an der „C-Klasse“. Der SLC ist also der Roadster zur C-Klasse. Ab Mitte Januar ist er bestellbar, ab März 2016 werden die ersten Modelle ausgeliefert. Neu ist neben der Einstiegsvariante auch die sportliche Speerspitze Mercedes-AMG SLC 43.

Die Modelpalette startet nun mit dem SLC 180 mit 115 kW/156 PS. Darüber rangieren der SLC 200 (135 kW/184 PS) und der SLC 300 (180 kW/245 PS), beides Zweiliter-Vierzylinder. Einziger Diesel ist der 150 kW/204 PS starke SLC 250 d. Als Topmodell agiert der Mercedes-AMG SLC 43, der von einem 270 kW/367 PS starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor angetrieben wird. Der Sechszylinder ersetzt den Achtzylinder-Sauger des bisherigen SLK 55 AMG, der mit 310 kW/422 PS jedoch mehr Leistung hatte.

Optisch unterscheidet sich der SLC durch die leicht geänderte Front vom bisherigen SLK. Serienmäßig hat der Zweisitzer nun einen Diamantgrill, LED-Licht vorne gibt es optional. Weitere Unterschiede sind die Stoßfänger mit prägnanteren Lufteinlässen. Am Heck sind schmalere Leuchten in LED-Technik montiert.

Neu ist beim SLC der serienmäßige „Aktive Brems-Assistent“, der in anderen Baureihen als „Collision Prevention Assist Plus“ bekannt ist. Dieses System soll Auffahrunfälle vermeiden und leitet automatisch eine Bremsung ein, falls der Fahrer trotz Warnleuchte im Kombiinstrument nicht reagiert. Verfügbar ist nun außerdem der „Adaptive Fernlicht-Assistent Plus“ für blendfreies Dauerfernlicht.

Der Innenraum des überarbeiteten Roadsters wirkt unter anderem durch neue Aluminium-Zierteile und ein optimiertes Kombiinstrument hochwertiger. Auch die Entertainment-Anlage wurde aufgewertet und hat jetzt ein vergrößertes Display (7-Zoll). Das Variodach lässt sich nicht nur im Stand sondern auch bei Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h öffnen. Das Kofferraumvolumen beträgt bis zu 355 Liter.

Preise für den SLC nennt Mercedes erst im Januar. Aktuell ist der SLK noch erhältlich und startet mit 184 PS starkem Benziner ab 39.657 Euro. Seit seiner Markteinführung 1996 wurde der SLK rund 670.000 Mal verkauft.

Adele Moser/SP-X

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