Archivierter Artikel vom 26.11.2020, 07:45 Uhr

Die Brühe macht’s

Suppengemüse als Basis für den Eintopf

Ist es draußen nasskalt, wärmt ein Eintopf von innen. Mit einer guten Brühe als Grundlage sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: In den Topf kommt, was Kühlschrank und Speisekammer hergeben.

Suppengemüse als Basis
Mit einer kräftigen Brühe als Grundlage sorgt ein Eintopf für wohlige Wärme im Bauch.
Foto: Manuela Rüther/dpa-tmn

Bonn (dpa/tmn). Ein leckerer Eintopf beginnt mit einer Brühe. Dafür braucht man auf jeden Fall Suppengemüse, erklärt der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer. Das sind zum Beispiel Sellerie, Möhren, Porree und Wurzelpetersilie.

Sie werden mit Wasser, Salz und Gewürzen aufgesetzt. Je nach Geschmack gibt man Fleisch oder Knochen zum Auskochen dazu.

Danach kommt in den Topf, was schmeckt. Fast alle Gemüsearten eignen sich für das Gericht. Wichtig ist, den Eintopf nicht zu lange zu kochen, um möglichst viele Vitamine zu erhalten. Da auch die Kochflüssigkeit mitgegessen wird, gehen die ausgeschwemmten Mineralstoffe nicht verloren. Frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian, Majoran oder Bohnenkraut runden am Ende den Geschmack ab.

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