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    Mediziner brechen nur selten ihr Studium ab

    Berlin/Hannover (dpa/tmn) – Medizin gilt als «Hammerfach» an der Uni – aber die Abbrecherquote ist vergleichsweise niedrig. So geben nur fünf Prozent der angehenden Ärzte ihr Studium auf.

    Arzt
    Traumberuf Arzt: Medizinstudenten brechen selten ihr Studium ab. (Bild: dpa)

    Darauf weist der Medizinische Fakultätentag in Berlin hin. Er beruft sich auf Daten des Hochschul-Informations-Systems (HIS) zum Absolventenjahrgang 2006. Demnach ist die Quote in Medizin deutlich niedriger als in anderen Fächern. In den Ingenieurwissenschaften lag sie zum Beispiel bei 25 Prozent, in Mathematik und Naturwissenschaften bei 28 Prozent. Im Schnitt werfen 21 Prozent aller Studienanfänger das Handtuch.

    Auch ist die Abbruchquote in Medizin gesunken: Aus dem Absolventenjahrgang 2002 waren noch elf Prozent der Studienanfänger vorzeitig ausgestiegen. Ganz zu Unrecht gilt Medizin aber dennoch nicht als «Hammerfach»: Die wichtigsten Gründe für einen Abbruch sind Leistungsprobleme. Gut jeder Vierte der ausgestiegenen Mediziner (27 Prozent) gibt an, in erster Linie wegen Überforderung das Studium an den Nagel gehängt zu haben. Jeder Sechste (17 Prozent) nennt Prüfungsversagen als Hauptgrund.

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