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Das Protokoll ist keine Chefsache

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Protokollführen ist keine Chefsache. Es ist deshalb auch nicht unhöflich, wenn er bei einer Besprechung jemand anderen bittet, diese Aufgabe zu übernehmen. Und das muss nicht zwangsläufig die Sekretärin sein.


«Der Protokollant darf auch noch kurz vor der Sitzung bestimmt werden», sagt Lis Droste, Etikette-Trainerin aus Frankfurt. Das kann beispielsweise die Sekretärin sein. «Eine gute Sekretärin oder Assistentin ist auch eine gute Protokollantin.»

Es ist aber auch in Ordnung, einen der anderen Teilnehmer darum zu bitten. «Es können auch zwei Mitarbeiter sein, die bei den Besprechungen jeweils abwechselnd protokollieren.» Berücksichtigt werden sollte, dass solche Aufgaben für manche Kollegen eher eine Strafarbeit sind. Andere übernehmen so etwas gerne. Das Protokoll sollte erst in der fertigen Fassung an alle Teilnehmer geschickt werden, rät Droste. Vorher kann der Chef es noch ändern. «Er sollte es aber nicht völlig umschreiben, dann kann man sich das Protokollieren auch schenken.»

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