Archivierter Artikel vom 26.02.2021, 16:07 Uhr

Nichts für Knauser – Porsche 911 GT3

Porsche hat den straßenzugelassenen 911 GT3 mit reichlich Rennsporttechnik aufgerüstet. Das kostet.

Auf der Nordschleife soll der neue GT3 seinem Vorgänger rund 17 Sekunden abnehmen können
Auf der Nordschleife soll der neue GT3 seinem Vorgänger rund 17 Sekunden abnehmen können

SP-X/Zuffenhausen. Seinen Mitte Februar vorgestellten Flügel-Flitzer 911 GT3 hat Porsche nun auch ein Preisschild verpasst: Der auf 375 kW/510 PS erstarkte Sportwagen für trackaffine wie zahlungskräftige Kunden kostet rund 167.500 Euro, gut 15.000 Euro mehr als für den zwischen 2017 und 2018 gebauten Vorgänger fällig waren. Der Kunde hat aufpreisfrei die Wahl zwischen einer Version mit Handschaltgetriebe und selbst schaltendem Doppelkuppler.

Aufpreispflichtig sind die Karbon-Keramik-Stopper (rund 9.200 Euro), Vollschalensitze werden für 5.355 Euro eingebaut. Wer noch ein Liftsystem für die Vorderachse (rund 3.200 Euro), Gepäckset (rund 5.500 Euro), eine speziell auf das Fahrzeug angepasste und fast 9.000 Euro Uhr von Porsche Design und einige weitere Extras ordert, kann den Preis problemlos auf über 200.000 Euro treiben.

Mario Hommen/SP-X