Mehr Power – auch für die Rennstrecke – Ferrari Portofino M

Knapp drei Jahre nach dem Debüt modifiziert Ferrari seinen Einstiegssportler. Der erhält nun ein Feature, das bislang den größeren Modellen vorbehalten war.

Ferrari hat den Portofino überarbeitet
Ferrari hat den Portofino überarbeitet

SP-X/Modena. Ferrari hat seinen Einstiegs-Sportwagen Portofino überarbeitet. Die neue Version trägt den Namenszusatz „M“, wartet mit mehr Leistung, neuem Getriebe und einem Rennstrecken-Modus auf.

Der modifizierte Spider wird weiterhin von einem 3,9-Liter-V8-Benziner angetrieben, mit 620 PS leistet der Turbomotor nun aber 20 PS mehr als bislang. In Sachen Kraftübertragung übernimmt ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe die Arbeit von seinem Vorgänger mit sieben Stufen. Erstmals in dem Einstiegsmodell der Marke ist zudem ein „Race Mode“ aktivierbar, der die elektronischen Fahrhilfen herunterregelt. Bislang gab es die Funktion nur bei den stärkeren Modellen der Marke.

Abgerundet wird das Modernisierungsprogramm des 2017 erstmals präsentierten California-Nachfolgers durch leichte optische Retuschen an der Front. Preise nennen die Italiener nicht, zuletzt kostete der 2+2-Sitzer rund 192.000 Euro.

Holger Holzer/SP-X