Highend-Höherlegung – Suzuki Jimny mit Portalachsen

Bereits werksseitig muss der Suzuki Jimny Ausflüge ins Gelände nicht fürchten. Doch erst mit einer sehr speziellen Fahrwerkstechnik von Avus Auto mutiert der kleine Japaner zum Offroad-Akrobaten.

Von Mario Hommen/SP-X
Avus und Delta4x4 haben den Jimny auf ein besondres hohes Offroad-Niveau gehievt
Avus und Delta4x4 haben den Jimny auf ein besondres hohes Offroad-Niveau gehievt

SP-X/Odelzhausen. Die Firmen Delta4x4 und Avus Auto haben ein Offroad-Paket für den Suzuki Jimny mit Portalachsen als wichtigsten Baustein geschnürt. Dank der neuen Achsen und einer Karosseriehöherlegung um 4,5 Zentimeter bietet der kleine Kraxler unterhalb der Differenziale bis zu 40 Zentimeter Bodenfreiheit. Das ist deutlich mehr als bei der Serienversion, die 21 Zentimeter Bodenfreiheit bietet. Während von Avus der Fahrwerksumbau stammt, steuert Delta unter anderem eine Radhaus-Verbreiterung sowie spezielle 18-Zoll-Felgen mit All-Terrain-Reifen bei.

Der für Deutschland homologierte Portalachsen-Jimny kostet mindestens 56.000 Euro. Werden außerdem noch zwei zuschaltbare 100-%-Sperren, Unterfahrschutz und Dachträger geordert, steigt der Preis auf rund 65.000 Euro. Zum Vergleich: Für den Basis-Jimny verlangt Suzuki rund 22.000 Euro.

Mario Hommen/SP-X