Dacia-Studie Bigster

Großer Bruder vom Duster geplant

Dacia will seine Modellpalette erweitern. Die Studie Bigster gibt einen ersten Ausblick auf die Pläne der Renault-Tochter.

SUV-Studie Bigster
Mit der kompakten SUV-Studie Bigster blickt die Renault-Tochter Dacia in die Zukunft.
Foto: Dacia/dpa-tmn

Brühl (dpa/tmn). Dacia hat buchstäblich Großes vor: Die rumänische Renault-Tochter will ihre Modellpalette nach Angaben des Konzernchefs Luca De Meo in den nächsten fünf Jahren um mindestens drei Baureihen erweitern und dabei auch einige Segmente nach oben klettern.

Einen ersten Ausblick darauf gibt die Billigmarke mit der Studie Bigster, die als SUV in der Kompaktklasse zum großen Bruder des Duster werden soll. Einen genauen Zeitplan für das Modell nannte Dacia noch nicht.

Rund 4,60 Meter lang und dank Anbauteilen aus recyceltem Kunststoff statt Aluminium-Imitat und Chrom, basiert der Fünfsitzer laut Hersteller auf der modernsten Plattform des Konzerns. Auch wenn Dacia noch keine Angaben zur Motorisierung macht, eröffnet das den Ingenieuren den Einsatz aller gängigen Alternativen. Neben Benzinern und Dieseln sind deshalb auch Hybride bis hin zum Plug-in möglich, so Renault weiter.

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