Archivierter Artikel vom 26.02.2021, 11:07 Uhr

Fast ganz der Alte – Subaru Outback

In den USA ist der neue Subaru Outback schon seit vergangenem Jahr auf dem Markt. Nun kommt er auch zu uns.

Subaru hat den Outback neu aufgelegt
Subaru hat den Outback neu aufgelegt

Lediglich ein Antrieb steht zur Wahl
Lediglich ein Antrieb steht zur Wahl

SP-X/Friedberg. Bekannter Look, neue Technik: Subaru stellt den Outback auf eine neue Plattform, bleibt optisch und konzeptionell aber dem bekannten Stil treu. Der Offroad-Kombi startet im Mai in zwei Varianten, Allradantrieb und Boxermotor bleiben Standard.

Alllradantrieb ist Serie
Alllradantrieb ist Serie

Der Outback ist das letzte Modell der Japaner, das auf die neue globale Fahrzeugarchitektur wechselt. Im Zuge dessen legt er bei Außenabmessungen und Radstand leicht zu, die Karosserie präsentiert sich darüber hinaus leicht geschärft – mit längerer Motorhaube und präsenterem Kühlergrill. Noch mehr

Beim Antrieb setzt Subaru auf die vom Vorgänger bekannte Kombination aus Boxermotor, stufenlosem Automatikgetriebe und permanentem Allradantrieb. Der überarbeitete 2,5-Liter-Benziner bietet mit 124 kW/169 PS etwas weniger Leistung, stellt aber etwas mehr Drehmoment zur Verfügung und soll ein direkteres Ansprechverhalten bei niedriger Drehzahl.

Ich Sachen Sicherheit bietet der Mittelklassekombi unter anderem ein Notbremssystem vorne und hinten, ein Totwinkel- und ein Spurhalteassistent sowie einen Querverkehrswarner. Wie gehabt nutzen die Japaner für die Umfeldüberwachung vor allem eine Windschutzscheibenkamera, die nun aber einen größeren Arbeitsbereich abdecken soll.

Preise für die Neuauflage des großen Allrad-Kombis nennt Subaru noch nicht. Der Vorgänger war zuletzt für knapp 38.000 Euro zu haben, der Neue könnte etwas teurer werden.

Holger Holzer/SP-X