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Rad-Gremien fordern Reformen und höhere Strafen

Mailand (dpa). Im Radsport zeichnet sich eine Strafverschärfung bei Doping-Vergehen ab. Sowohl das Professional Council des Weltverbandes UCI als auch die Vereinigung der Radprofis haben eine Anhebung der Mindeststrafe von zwei auf vier Jahre Fahrverbot gefordert.

Das soll schon bei Erstvergehen gelten, wenn die Einnahme von «schweren Dopingmitteln» wie EPO und Wachstumshormonen oder Bluttransfusionen nachgewiesen sind.Zudem sollen Doping-Verstöße innerhalb einer Frist von drei Monaten sportjuristisch ...
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