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Carson

Doping: US-Olympia-Hoffnung Lea 16 Monate gesperrt

dpa

Die amerikanische Olympia-Hoffnung Bobby Lea hat eine 16 monatige Dopingsperre erhalten und kann nicht bei den Spielen in Rio de Janeiro starten.

Bobbie Lea
Der US-amerikanische Radsport-Star Bobbie Lea wird nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen dürfen.
Foto: Ulises Ruiz Basurto – dpa

Carson (dpa) – Die amerikanische Olympia-Hoffnung Bobby Lea hat eine 16 monatige Dopingsperre erhalten und kann nicht bei den Spielen in Rio de Janeiro starten.

Der 32 Jahre alte Bahnradsportler, bereits bei den Olympischen Spielen in Athen, Peking und London am Start, war bei den US-Meisterschaften in Carson/Kalifornien im August überführt worden. Darüber berichtete das Internetportal «cyclingnews»

Bei Lea war das verbotene Schmerzmittel der Oxycodone-Gruppe mit opiaten Wirkstoffen nachgewiesen worden. In einem offenen Brief versuchte der WM-Dritte im Scratch seinen Fehltritt zu erklären. Das Medikament mit dem verbotenen Wirkstoff sei ihm gegen Schmerzen nach Stürzen und gegen Schlaflosigkeit verschrieben worden. Er hätte versäumt, es mit der aktuellen Dopingliste abzugleichen.

Lea ist von der US-Anti-Doping-Agentur USADA, die auch Lance Armstrong zu Fall gebracht hatte, bis Dezember 2016 gesperrt worden. Der Bahnfahrer kündigte an, vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS zu ziehen, um seine Sperre zu verringern.

Bericht cyclingnews

Radsport
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