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    Vesper will nicht am Medaillenziel rütteln

    Krasnaja Poljana (dpa) – Chef de Mission Michael Vesper sieht trotz einiger deutscher Enttäuschungen an den ersten beiden Wettkampftagen der Olympischen Winterspiele in Sotschi keinen Grund, am Medaillenziel zu rütteln.

    Chef de Mission
    Michael Vesper glaubt weiter an viele Medaillen für Deutschland.
    Foto: Daniel Karmann – DPA

    «Das ist zu früh», sagte er am Montag im Deutschen Haus von Krasjana Poljana. «Die ersten Olympia-Tage zeigen, dass jeder Wettkampf ein Abenteuer gegen immer besser gewordene Gegner ist.» Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) strebt 30 Medaillen wie 2010 in Vancouver an.

    Einmal Gold durch den Rodler Felix Loch und zwei vierte Plätze durch seinen Schlitten-Kollegen Andi Langenhan und Eisschnellläuferin Claudia Pechstein «sind aber nicht so schlecht», meinte Vesper. «Ich erhoffe mir, dass Felix den Eisbrecher gemacht hat und weitere Erfolge dazukommen.» Allerdings konnten die Biathleten, Langläufer und Skispringer Severin Freund, dessen Medaillentraum durch einen Sturz platzte, keinen der erhofften vorderen Plätze erreichen.

    Olympia 2016 in Rio - Deutsches Team - News
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