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TuS ist heiß aufs Spiel des Jahres gegen Mülheim

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Sieben Spieltage vor Saisonende kommen nur noch zwei Mannschaften als kommender Rheinlandmeister in Frage. Spitzenreiter TV Mülheim (29:1 Punkte) und der Tabellenzweite Weibern (26:4), der seit der Hinspielniederlage am 10. Oktober in Mülheim (33:38) alle Partien gewonnen hat, sind der Konkurrenz um den Ligadritten TV Bitburg (20:10) bereits weit enteilt.

"Es ist das Aufeinandertreffen des amtierenden Rheinlandmeisters gegen den wohl künftigen Titelträger", meint Weiberns Trainer Gerd May. Natürlich will er den Meistertitel der Gäste durch einen eigenen Erfolg nochmals kräftig infrage stellen. Aus eigener Kraft kann der TuS den Favoriten jedoch nicht mehr abfangen.

"Wir laufen nicht auf, um Mülheim Blumen zu überreichen, sondern um zu gewinnen. Aber selbst dann hat Mülheim ja noch einen Punkt Vorsprung und alle Trümpfe in der Hand", sagt May. Ihm geht es nicht zuletzt auch um den Erhalt zweier stolzer Serien: Weibern erspielte sich in dieser Saison 20:0 Punkte und blickt zudem auf seinen 28 Monate anhaltenden Heimnimbus. Die bislang letzte Heimniederlage gab es am 26. Oktober 2008 gegen die HSV Rhein-Nette.

Jene HSV, bei der Weibern vergangene Woche beim 28:20-Derbysieg eine souveräne Vorstellung zeigte. Eine Leistung, die – so May – typisch sei für die aktuelle Verfassung seines Teams: "Nach holprigem Saisonstart haben wir uns kontinuierlich gesteigert. Wir sind zu einer echten Einheit gewachsen, die das vor allem in den wichtigen Spielen rüberbringen konnte. Dabei hätte wohl niemand ernsthaft geglaubt, dass wir nach der Verjüngung der Mannschaft bereits wieder eine solch präsente Stellung in der Liga einnehmen können."

Diese Präsenz soll nun auch der Tabellenführer in jenem Duell wieder zu spüren bekommen, welches sich zuletzt dreimal als echter Publikumsmagnet erwiesen hat. Wie im etwa im Vorjahr. Vor elf Monaten brachte Weibern dem TV Mülheim in der prall gefüllten Robert-Wolff-Halle mit dem 38:34 die erste Saisonniederlage bei und wurde dadurch Rheinlandmeister. htr

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