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    SPD sagt Nein zu Obergrenze für Flüchtlinge und Angriff auf Asylrecht

    Die SPD will den Flüchtlingszustrom nach Deutschland bremsen, lehnt Obergrenzen für die Aufnahme von Asylbewerbern aber vehement ab. Obergrenzen seien «Quatsch» und nicht durchsetzbar. Das sagte Parteichef Sigmar Gabriel beim SPD-Bundesparteitag in Berlin. Das Ansinnen der CSU sei unrealistisch. Auch einen Eingriff in das Asylrecht werde es mit der SPD nicht geben. Die Flüchtlingszahlen müssten trotzdem reduziert werden. Sonst könne Integration nicht vernünftig gelingen. Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als eine Million Flüchtlinge registriert.

    Berlin (dpa) - Die SPD will den Flüchtlingszustrom nach Deutschland bremsen, lehnt Obergrenzen für die Aufnahme von Asylbewerbern aber vehement ab. Obergrenzen seien «Quatsch» und nicht durchsetzbar. Das sagte Parteichef Sigmar Gabriel beim SPD-Bundesparteitag in Berlin. Das Ansinnen der CSU sei unrealistisch. Auch einen Eingriff in das Asylrecht werde es mit der SPD nicht geben. Die Flüchtlingszahlen müssten trotzdem reduziert werden. Sonst könne Integration nicht vernünftig gelingen. Seit Jahresbeginn wurden bereits mehr als eine Million Flüchtlinge registriert.

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