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    Tokio

    Schwere Regenfälle in Japan – 400 000 Menschen bedroht

    Bei sintflutartigen Regenfällen im Norden Japans ist mindestens ein Mensch getötet worden, weitere fünf Menschen gelten als vermisst. Betroffen sind vor allem die Präfekturen Niigata und Fukushima. Dort mussten rund 400 000 Menschen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen. Vielerorts gibt es Überschwemmungen und Erdrutsche, berichten japanische Medien.

     

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