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    «Panama Papers»: Briefkastenfirmen von Prominenten werfen Fragen auf

    Ein Datenleck bei einem Verwalter von Briefkastenfirmen in Panama bringt nach Recherchen internationaler Medien Spitzenpolitiker und Sportstars in Erklärungsnot. Es gebe Informationen über Finanzgeschäfte mithilfe von 215 000 Briefkastenfirmen. Das berichteten die «Süddeutsche Zeitung», NDR und WDR sowie Medien aus rund 80 Staaten. Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste zählen demnach zwölf frühere und amtierende Staats- und Regierungschefs und 128 weitere Politiker, aber auch Finanzinstitute und auch Kriminelle.

     

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