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    OECD: Trotz Familienförderung zu wenig Geburten

    Der ersehnte Babyboom lässt in Deutschland weiter auf sich warten. Elterngeld, Krippenausbau und Steuererleichterung für Familien haben immer noch nicht zu dem gewünschten deutlichen Geburtenanstieg geführt. Dies geht aus dem neuen OECD-Familienbericht über die Förderung und Lebenssituation von Eltern in den 33 wichtigsten Industrienationen hervor. Mit einer Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau liegt Deutschland um einiges unter dem OECD-Schnitt von 1,74. Seit 1983 war die Geburtenrate in der Bundesrepublik nicht höher als 1,5.

     

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